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Juniorbands Bläser & Streicher - Probetage und Konzert

Am Dienstag, dem 15. Januar 2019, fuhren die beiden Juniorbands ins Schullandheim. Mit dabei waren Herr Morgen, Frau Müller, Frau Strupp, Frau Meyer-Brocker und Herr Scherer, sowie Nele und Sophie, die beiden Schülerinnen aus der 9r1.
Nach dem Ankommen im Jugendgästehaus von Tholey konnten alle ihre Zimmer beziehen. Im Anschluss richteten die Musiker/-innen mit Hilfe der Lehrer die Proberäume ein und starteten mit einer ersten Einspielprobe. Um zwölf Uhr stärkten sich alle beim Mittagessen, bei dem Nudeln Bolognese auf dem Speiseplan stand. Dann folgte eine kleine Pause, in der sich alle nach der ersten intensiven Probe ausruhen konnten.

Am Nachmittag folgte dann ein erster Langer Probenblock. Auch wenn dieser sehr anstrengend war, konnten Herr Morgen und Frau Müller schon zufrieden sein. Gegen sechs gab es Abendbrot. Danach ging es entspannt zu. Die Kinder spielten oder redeten miteinander, während die Betreuer im Eingangsbereich saßen und sich unterhielten. Ab halb zehn sollten dann die Schülerinnen und Schüler auf den Zimmern sein und sich für das Schlafengehen fertigmachen, denn um zehn wurde kontrolliert. Natürlich schliefen sie nicht direkt, da sie einen ersten, sehr aufregenden Tag der Probetage hinter sich hatten.
Weil es um acht Uhr Frühstück gab, standen die Kinder am Mittwoch gegen Viertel vor sieben auf. Es wurden viele Sachen zum Frühstück angeboten, sodass jeder etwas fand, was er gerne mochte. Danach wurde eine intensive Probezeit bis zu dem Mittagessen gemacht, die um 14.00 Uhr wieder weiter ging. Doch irgendwann waren die Musiker und Musikerinnen und selbst der Dirigent/die Dirigentin geschafft und freuten sich auf das Schwimmengehen. Es bereitete großen Spaß. Müde und zufrieden fielen die Kinder am Abend ins Bett.
Am Morgen des nächsten Tages stand um acht Uhr wie immer das Frühstück auf dem Plan, ohne das nicht jeder die darauffolgende Probe gemeistert hätte. Bis zum Mittagessen probten alle, unterbrochen nur durch kleine Pausen. Die Proben liefen nicht immer wünschenswert. Die Dirigenten mussten einige Stellen herausnehmen und gut üben. Es klappte nicht immer mit dem Rhythmus, doch auch dies wurde schnell erlernt. Mit der Akustik wurde auch herumexperimentiert.

Nach der Probe stand freie Zeit zur Verfügung, in der man zum Beispiel im Wald ein bisschen frische Luft schnappen konnte. Im Gegensatz zu Frau Strupp, die schon die ganze Zeit bei den Bläsern mitspielte, kam an diesem Mittag Frau Meyer-Brocker, damit sie bei den Streichern noch die Nachmittagsprobe miterleben konnte. Da sie blieb, verabschiedete sich Herr Scherer. Den Abend des letzten Tages verbrachten Schülerinnen und Schüler gemütlich beim Werwolf spielen in großer Runde oder beim Chillen. Diesmal achteten die Lehrer darauf, dass jeder früh im Bett lag, denn am Freitag, den 18. Januar wollten alle Musikerinnen und Musiker ein tolles Konzert spielen.
Am nächsten Morgen mussten alle früh aufstehen, denn die Koffer mussten noch gepackt und die Zimmer gereinigt werden. Lange wurde nicht mehr geprobt, weil nach dem Mittagessen um 11.00 Uhr die Busse kamen, die Busfahrer das Gepäck einluden und es hieß Abschied von Tholey zu nehmen. Cirka um 12.30 Uhr kamen die Busse vor der Schule an.
Dass die Probetage sich gelohnt haben, erkannte man an dem Konzert am Abend. Das Publikum war von der Aufführung sehr beeindruckt und war amüsiert wegen des ein oder anderen Extras. Es war eine tolle Leistung aller Musikerinnen und Musiker, auch weil sie die besten Dirigenten, Frau Müller und Herr Morgen, haben. Die Probetage und das Konzert werden bestimmt so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Ronja Leiser – Mitglied in beiden Juniorbands.

Impressionen zu den Probentagen und dem Konzert:

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   


   

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